Aus, vorbei!
Aus, vorbei – die Träume vom Titelgewinn – von einer vermeintlichen Wiederholung eines Sommermärchens wie 2006, auch wenn da die Korruption eine nicht unerhebliche Rolle gespielt hat. Da sind wir heute weiter. Dennoch scheinen die Schäden zu überwiegen – die
machtmobil
Liebe
Wie war das mit dem Verspätungsmonitor der Bahn? Bis 5 Minuten, ach dafür habe ich nur noch ein müden Lächeln übrig. Was soll’s! Und darüber hinaus? Ärgerlich, aber jetzt nicht mehr schlimm, denn jetzt gibt es die statische Auswertung dieser
Endlich Zeit für …
Irgendetwas stimmt hier im Zug nach Dortmund nicht und lässt mich sofort an alte Bilderrätsel denken; zwei Bilder sind nebeneinander gedruckt und es galt die Fehler in einem finden. Genauso fühle ich mich gerade auch. Auch wenn der Fehler hier
Die SERO
Wie immer ist der RE 1 in Dortmund voll. Zu voll, das man vielleicht einen der begehrten blaukarierten Sitze bekommen könnte. Es reicht immerhin zum sich Hineindrücken in den Wagen. Und dann rechts abbiegen. Die Treppe herunter. Und da endet
Pottkieker
Gerade fühle ich mich in einem Zug der deutschen Bahn dem Qualitätsmanagement verplichtet. Und ringe mit mir ob einer treffenden Speisebewertung – aber nur optischer Natur, denn eigentlich bin ich satt. Also wird es keine Erst- und dann auch keine weitere Kontaktaufnahme
Die Bahn macht mobil
Jawohl – die Bahn macht mobil – im RE 10619, heute nachmittag Richtung Minden erlebte ich live einen Zeitsprung. Die Digitalanzeige im Doppelstockwagen des Typs 761.2, sonst um keine Ausrede und Entschuldigung verlegen, verstummte plötzlich, wurde schwarz, um nach kurzer
Zugfahren
Zugfahren macht immer Spaß: das Vorbeirauschen der Landschaft und der Lärmschutzwälle, die leider nicht so farbig und unterhaltsam wie auf der A 40 gestaltet sind – gerade ist es eher werkzeugmaschinengrün – die Mitreisenden, von denen manche interessante Gespräche führen
Der neue Wohlfühlort – S-Bahn
Die Bahn macht mobil, heißt es und tatsächlich – er sagte durchs Mikro: „Sie erreichen den Anschluß XX noch. Ich wünsche ihnen noch eine angenehme Reise und einen schönen Abend.“ Das ist nett und zuvorkommend vom Fahrer – ich sitze
Mehr Luft
Das nenne ich Lyrik, jetzt nicht noch mehr zu stöhnen über die Hitze in den Blechbüchsen der Bahn und stattdessen ein Lob auf das Schiebefenster zu schreiben und auch über das, was nicht mehr geht.